
Herzlich willkommen auf der webseite der StopEPA-Kampagne.
Bis Ende 2007 sollten die Verträge über die zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und 78 Staaten in Afrika, der Karibik und im Pazifik (AKP) abgeschlossen sein. Unter erheblichem Druck der EU haben 20 von 78 Staaten ein sog. Interimabkommen abgeschlossen. Die karibischen Staaten (15) haben ein umfassendes EPA unterzeichnet. Alle übrigen AKP-Länder (63) sollen nun in einer zweiten Verhandlungsrunde Freihandelsabkommen akzeptieren, die u.a. auch die Liberalisierung von Dienstleistungen umfasst. Es ist zu befürchten, dass die geplanten EPAs (Economic Partnership Agreements) die Armut in Entwicklungsländern eher vertiefen als beseitigen werden. Bisher haben sich 164 Netzwerke und Organisationen aus Afrika, der Karibik, dem Pazifik (AKP) und der EU der internationalen StopEPA-Kampagne angeschlossen. Die Kampagne folgt einer Initiative des Africa Trade Network, das EPAs in ihrer gegenwärtigen Form ablehnt und sich für wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Alternativen einsetzt.
Hier finden Sie die Pressemitteilung (25.09.2009) zum Internationalen StopEPA-Aktionstag.Einen Überblick über alle Aktionen zum StopEPA-Aktionstag finden Sie unter: www.epawatch.eu
Pressemitteilung zum Aktionstag "Armut abwählen" am 21. September in Berlin. Foto (Foto: Jörg Peter - zenobi GmbH) zur Aktion.
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Ende August erhielten die neuen Abgeordneten des europäischen Parlamentes ein
kurzes
briefing über EPAs und eine
Stellungnahme
europäischer NRO zu kritischen Punkten in den Abkommen.
Ende Februar endete die Postkartenaktion "Europa darf Afrika nicht
überrollen!". Hier
finden Antworten auf die gängigsten Argumente Deutscher
Bundestagsabgeordneter.
Seit April läuft die neue Unterschriftenaktion "Eine Frage
globaler Verantwortung". Lesen Sie
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Verantwortung".
Überblick über strittige Themen in den bisherigen Interim-Abkommen.
Hören Sie den Anti-EPA song:
AWADI feat KIRIKOU
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